Schutz vor Insektenstiche
Stuttgart, 26.05.2009 – Mancher schöne Sommerabend im Garten, auf der Terrasse oder am See kann zur Qual werden. Grund: lästige Stechmücken.
Auch manche Fernreise kann in einer Katastrophe enden, wenn der Insektenschutz mangelhaft ist. Denn Stechmücken sind nicht nur lästig und hinterlassen juckende Pickel, sie übertragen auch Krankheiten. Gegen die Mückenplage gibt es viele Mittel wie Chemie-Verdampfer, Naturöl-Verdampfer, Rauchspiralen, Duftkerzen, Ton-Stecker oder UV-Lampen. Doch nicht jedes angebotene Mittel ist gesundheitlich harmlos und wirkt auch effektiv. Kosmetikhersteller bieten so genannte Repellents an, die, dünn auf die Haut aufgetragen, Stiche vermeiden sollen. Aber auch Moskitonetz und Fliegengitter haben noch nicht ausgedient. Vom 15. bis 18. Juni 2009 beraten die Expertinnen der Ernährungsberatung unter der Servicenummer 0900-1-77 4442 (1,75 € pro Minute aus dem deutschen Festnetz, aus den Mobilfunknetzen höhere Preise möglich), wie man sich am besten schützt, ohne die Gesundheit zu gefährden. Das Telefon ist jeweils von 15 bis 18 Uhr besetzt.











