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Artikel vom: 30.04.2010
Weiterentwicklung der Hauptschullandschaft
Beantragung der zweiten Tranche Werkrealschule
Die Schullandschaft ist im Wandel. Nachdem das Land die Neue Werkrealschule 2009 eingeführt hat, müssen die Städte reagieren und ihre Hauptschullandschaft weiterentwickeln. Die Stadt Mannheim hat bereits in einer ersten Tranche acht Werkrealschulstandorte beantragt, die das Regierungspräsidium Karlsruhe mit Beginn des Schuljahres 2010/11 genehmigt hat. Um allen Schülerinnen und Schülern mit Haupt- bzw. Werkrealschulempfehlung die Chance auf einen mittleren Bildungsabschluss zu ermöglichen, sollen zum Schuljahr 2011/12 alle Hauptschulstandorte im Stadtgebiet als Werkrealschulstandorte beantragt werden.
Die aktuellen Anmeldezahlen der Hauptschulen für das kommende Schuljahr liegen jedoch unter den bisherigen Annahmen der Verwaltung. Um die Antragsvoraussetzung des Landes zu erfüllen - stabile Zweizügigkeit (zwei Klassen pro Jahrgang) - besteht für Mannheim eine Nachfrage für zwölf Werkrealschulstandorte, so die Einschätzung der Verwaltung. Hinzu kommt der Hauptschulzweig der Integrierten Gesamtschule Mannheim-Herzogenried.
Die Stadt Mannheim wird in einem transparenten Entscheidungsprozess die zukünftigen Standorte der zweiten Werkrealschul-Tranche bestimmen. Es wurde eigens eine Schulentwicklungskommission eingerichtet, die sich unter dem Vorsitz von Bürgermeisterin Gabriele Warminski-Leitheußer aus Mitgliedern des Schulbeirats, den bildungspolitischen Sprechern der Fraktionen, zwei Vertretern der Hauptschulen, des Staatlichen Schulamts Mannheim sowie des Fachbereichs Bildung zusammensetzt. „Wir befinden uns zur Zeit in einem vertieften Dialog mit den Schulleitungen und den Stadtteilen", erklärt Warminski-Leitheußer den Prozess. „Dabei werden Szenarien für jeden Schulstandort beleuchtet mit dem Ziel eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die Schulentwicklungskommission zu erarbeiten", so Warminski-Leitheußer weiter.
Die Kommission hat den Auftrag einen Vorschlag für die Beantragung der zweiten Tranche zu erarbeiten, der am 23. Juni 2010 dem Bildungsausschuss zur Beratung und Entscheidung vorgelegt werden soll.
Die aktuellen Anmeldezahlen der Hauptschulen für das kommende Schuljahr liegen jedoch unter den bisherigen Annahmen der Verwaltung. Um die Antragsvoraussetzung des Landes zu erfüllen - stabile Zweizügigkeit (zwei Klassen pro Jahrgang) - besteht für Mannheim eine Nachfrage für zwölf Werkrealschulstandorte, so die Einschätzung der Verwaltung. Hinzu kommt der Hauptschulzweig der Integrierten Gesamtschule Mannheim-Herzogenried.
Die Stadt Mannheim wird in einem transparenten Entscheidungsprozess die zukünftigen Standorte der zweiten Werkrealschul-Tranche bestimmen. Es wurde eigens eine Schulentwicklungskommission eingerichtet, die sich unter dem Vorsitz von Bürgermeisterin Gabriele Warminski-Leitheußer aus Mitgliedern des Schulbeirats, den bildungspolitischen Sprechern der Fraktionen, zwei Vertretern der Hauptschulen, des Staatlichen Schulamts Mannheim sowie des Fachbereichs Bildung zusammensetzt. „Wir befinden uns zur Zeit in einem vertieften Dialog mit den Schulleitungen und den Stadtteilen", erklärt Warminski-Leitheußer den Prozess. „Dabei werden Szenarien für jeden Schulstandort beleuchtet mit dem Ziel eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die Schulentwicklungskommission zu erarbeiten", so Warminski-Leitheußer weiter.
Die Kommission hat den Auftrag einen Vorschlag für die Beantragung der zweiten Tranche zu erarbeiten, der am 23. Juni 2010 dem Bildungsausschuss zur Beratung und Entscheidung vorgelegt werden soll.
Quelle:
Rik TV












