Praktikanten auch Commercy lernen Hockenheim kennen
Für Sebastian stand dabei vor allem das Erlernen der Sprache im Vordergrund. Denn er wird nun, nachdem er erfolgreich das Gymnasium abgeschlossen hat, an der Universität Nancy Deutsch studieren. Deshalb nutzte er den August, um auf Einladung der Stadt Hockenheim an der Internationalen Sommerakademie der Universität Mannheim seine Deutschkenntnisse zu verbessern. Dabei liegt ihm die deutsche Sprache sozusagen im Blut. „Meine Mutter kommt aus Deutschland, wir haben zum Beispiel auch deutsches Kinderfernsehen geschaut", erklärte Sebastian.
Paul Darcement dagegen kannte Deutschland bisher nur aus der Ferne. Darum machte ihm sein Praktikum während des Kinderferienprogramms beim Team des „Pumpwerkes" besonders viel Spaß. Den direkten Umgang genoss er auch bei seiner Gastfamilie Itschner, die ihm während seines Aufenthaltes einige Sehenswürdigkeiten rund um Hockenheim zeigten.
Auch Lea Chantriaux und Thomas Bernard nutzten die Sommerferien, um Sprachkenntnisse und länderübergreifende berufliche Erfahrungen zu sammeln. Sowohl bei ihren Gasteltern, den Familien Wissel und Giloy, als auch bei ihrem Praktikum im Aquadrom haben sie unmittelbar erfahren, wo Unterschiede, aber auch viele Gemeinsamkeiten zwischen Deutschen und Franzosen liegen. Und natürlich lernten alle vier an den Rennwochenenden im August den „Exportschlager aus Hockenheim", den Hockenheimring kennen.












