Nächstes Auswärtsspiel der Ketscher Bären
Wer ist die Nr. 1 im Damen-Handball
in der Sportregion Rhein-Neckar?
Zum nächsten Auswärtsspiel haben die Ketscher Bären diesmal nur einen kurzen Anfahrtsweg, nämlich nach MA-Seckenheim in die „Richard-Möll-Halle", Innerer Heckweg. Dort treffen sie am Samstag,
16.10.10 um 17:30 Uhr auf die HSG Mannheim.
Die HSG Mannheim ist die Handballabteilung der TSG Seckenheim, in der die Handballabteilungen der 3 Seckenheimer Sportvereine, des TV MA-Rheinau, des VfR Mannheim und die des SC Käfertal aufgegangen sind. Sie schafften den Aufstieg in die 3. Liga als Vizemeister der BW-Liga, da der Vertreter des LV Mecklenburg-Vorpommerns auf seinen Platz in dieser Liga freiwillig verzichtet hat.
HSG Mannheim......stark am Ball, der Leitspruch der Mannschaft, hat sich bei 4 Abgängen mit 3 neuen Spielerinnen verstärkt, und in ihren Reihen spielen drei ehemalige Ketscher Spielerinnen -Carolin Lederer (Nr. 5), Alexandra Mayer (6) und Lena Spilger (55). Neuer Chefcoach seit dieser Saison ist der international erfahrene Trainer Tonci Peribonio. Er will mit seinem Team einen einstelligen Tabellenplatz in der 3. Liga ansteuern.
Schaut man sich nur die Tabelle an - die Bären Dritter mit 8:2 Punkten und dem besten Torverhältnis der gesamten Liga 190:132, die HSG Mannheim Elfter mit 3:7 Punkten und einem Torverhältnis von 128:153, so ist die Favoritenrolle eigentlich klar bei den Ketscher Bären, aber.........Lokalderbys haben nun mal ihren eigenen Charakter, starke Emotionen und eine hohe Brisanz prägen solchen Spiele.
Konnten die Bären nach der unglücklichen Niederlage in Waiblingen mit ihrem hohen Kantersieg (40:14) beim Heimspiel am vergangenen Samstag gegen Bergtheim genügend Selbstbewusstsein aufbauen, so sind die Mannheimer wohl hochmotiviert, ihre vermeidbare, überwiegend aufgrund eigener technischer Fehler resultierende Niederlage (22:25) in Freiburg wiedergutzumachen. Insbesondere das Auslassen von Großchancen „ wurmt" die Mannschaft heute noch.
Beste Voraussetzungen also für ein spannendes und hochinteressantes Spiel.
Bestimmt reisen auch sehr viele Ketscher Fans an, daher der Hinweis, dass die Richard-Möll-Halle in Seckenheim eine Zuschauerkapazität von nur 35O Plätzen hat, daher ist eine zeitige Anreise zu empfehlen.












