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Artikel vom: 31.01.2011
Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik" in Schwetzingen
Neuer Forschungsstandort Schwetzingen - Hofmusik ideal vernetzt:
Einweihungsfeier der Forschungsstelle „Südwestdeutsche Hofmusik"
Die Stadt Schwetzingen und die Heidelberger Akademie der Wissenschaften haben Grund zum Feiern: die Forschungsstelle „Geschichte der Südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jahrhundert" - eines von derzeit 20 Langzeitprojekten der Heidelberger Akademie der Wissenschaften - ist Anfang Januar 2011 von Heidelberg nach Schwetzingen ins Palais Hirsch umgezogen. Schwetzingen ist als ehemalige kurfürstliche Sommerresidenz der ideale Forschungsstandort, auch kehrt mit der großen Spezialsammlung von Noten und Literatur zur kurpfälzischen Hofmusik ein wichtiger Teil des einzigartigen kulturellen Erbes aus kurfürstlicher Zeit an seinen Entstehungsort zurück. Künftig soll hier in Sachen Hofmusik geforscht werden. Ziel der Forschungsarbeit ist vor allem die umfassende Sammlung, Aufbereitung und Veröffentlichung der archivalischen und musikalischen Quellen zur Geschichte der südwestdeutschen Hofkapellen mit den Schwerpunkten württembergische und kurpfälzische Hofmusik. Die Forschungsergebnisse sollen in einer eigenen Schriftenreihe sowie in einer eigenen Notenedition, aber auch durch internationale Kongresse, Ausstellungen und Vorträge und durch Beiträge in Fachzeitschriften, Programmheften, CD-Booklets oder durch Rundfunksendungen präsentiert werden. „Für die Umsetzung dieser Vorhaben bieten nicht zuletzt die neuen Räumlichkeiten im Palais Hirsch und das historische Ambiente der ehemaligen Sommerresidenz die optimalen Voraussetzungen", konstatiert die Leiterin der Forschungsstelle Silke Leopold.
Doch nicht nur der neue wissenschaftliche Standort erfreut, sondern auch die Tatsache, dass die Forschungsstelle gemeinsam mit der Stadt Schwetzingen die längst vergessenen Werke der Hofkomponisten in der Konzertreihe „Faszination Hofmusik" wieder zum Erklingen bringen möchte. „Damit wird auch die Stellung Schwetzingens als Musik- und Kulturstadt gestärkt", betonte Oberbürgermeister Dr. René Pöltl, „zumal die Hofmusik, die in kurfürstlicher Zeit eine große internationale Strahlkraft besaß, gerade in unserer Stadt mit dem vollständig erhaltenen Schloss und dem dazugehörigen weltberühmten Park in idealer Weise verankert ist. Auf dem Weg zum Weltkulturerbe ist diese neue Entwicklung ein bedeutender Schritt für Schwetzingen."
Einweihungsfeier der Forschungsstelle „Südwestdeutsche Hofmusik"
Die Stadt Schwetzingen und die Heidelberger Akademie der Wissenschaften haben Grund zum Feiern: die Forschungsstelle „Geschichte der Südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jahrhundert" - eines von derzeit 20 Langzeitprojekten der Heidelberger Akademie der Wissenschaften - ist Anfang Januar 2011 von Heidelberg nach Schwetzingen ins Palais Hirsch umgezogen. Schwetzingen ist als ehemalige kurfürstliche Sommerresidenz der ideale Forschungsstandort, auch kehrt mit der großen Spezialsammlung von Noten und Literatur zur kurpfälzischen Hofmusik ein wichtiger Teil des einzigartigen kulturellen Erbes aus kurfürstlicher Zeit an seinen Entstehungsort zurück. Künftig soll hier in Sachen Hofmusik geforscht werden. Ziel der Forschungsarbeit ist vor allem die umfassende Sammlung, Aufbereitung und Veröffentlichung der archivalischen und musikalischen Quellen zur Geschichte der südwestdeutschen Hofkapellen mit den Schwerpunkten württembergische und kurpfälzische Hofmusik. Die Forschungsergebnisse sollen in einer eigenen Schriftenreihe sowie in einer eigenen Notenedition, aber auch durch internationale Kongresse, Ausstellungen und Vorträge und durch Beiträge in Fachzeitschriften, Programmheften, CD-Booklets oder durch Rundfunksendungen präsentiert werden. „Für die Umsetzung dieser Vorhaben bieten nicht zuletzt die neuen Räumlichkeiten im Palais Hirsch und das historische Ambiente der ehemaligen Sommerresidenz die optimalen Voraussetzungen", konstatiert die Leiterin der Forschungsstelle Silke Leopold.
Doch nicht nur der neue wissenschaftliche Standort erfreut, sondern auch die Tatsache, dass die Forschungsstelle gemeinsam mit der Stadt Schwetzingen die längst vergessenen Werke der Hofkomponisten in der Konzertreihe „Faszination Hofmusik" wieder zum Erklingen bringen möchte. „Damit wird auch die Stellung Schwetzingens als Musik- und Kulturstadt gestärkt", betonte Oberbürgermeister Dr. René Pöltl, „zumal die Hofmusik, die in kurfürstlicher Zeit eine große internationale Strahlkraft besaß, gerade in unserer Stadt mit dem vollständig erhaltenen Schloss und dem dazugehörigen weltberühmten Park in idealer Weise verankert ist. Auf dem Weg zum Weltkulturerbe ist diese neue Entwicklung ein bedeutender Schritt für Schwetzingen."
Quelle:
Rik TV












